Für mich ist Kunst eine Art, zu existieren und zu handeln. Ein hochspezialisiertes, wertvolles Werkzeug, um der Welt zu begegnen.
Ich möchte die Prinzipien der Kunst dorthin bringen, wo wir sie dringend brauchen: in interdisziplinäre und gesellschaftliche Kontexte. Nicht nur, um diese künstlerisch zu bespielen, sondern um Raum für Inspiration, Perspektiven und non-lineares Denken zu schaffen.
Logik und Ratio stoßen in einer komplexen Welt an ihre Grenzen. Doch Kunst findet immer einen Weg.
Meine Arbeit zielt nicht auf oberflächliche Eingriffe, sondern auf einen echten Paradigmenwechsel im menschlichen Denken und Handeln.
Meine Perspektive ist weder unfehlbar noch allgemeingültig, aber sie lädt dazu ein, gewohnte Denkräume zu verlassen.